Freddie Mercury war als Sänger, Klavierspieler oder Produzent bei einigen Projekten anderer Musiker beteiligt:
1975: Klavier und Backing Vocals in Man from Manhattan von Eddie Howell (Single Man from Manhattan; Wiederveröffentlichung 1995); Brian May spielte Gitarre und sang ebenfalls Backing Vocals.
1978: Zusammen mit Roy Thomas Baker produzierte Mercury das Album This One’s On Me von Peter Straker. Er sang auch Backing Vocals.
1983: Zusammen mit Michael Jackson arbeitete Mercury an den Songs State of Shock, There Must Be More to Life Than This und möglicherweise Victory. Diese gemeinsamen Aufnahmen wurden jedoch nie offiziell veröffentlicht. Jackson brachte State of Shock in einer später mit Mick Jagger eingespielten Version auf dem Jacksons-Album Victory (1984) heraus. There Must Be More to Life Than This ist in einer anderen Fassung auf Mr. Bad Guy enthalten.
1984: Auf Roger Taylors Solo-Album Strange Frontier ist Freddie Mercurys Stimme im Song Killing Time kurz zu hören.
1986: Zu Billy Squiers Album Enough Is Enough steuerte Mercury als Koautor und Koproduzent den Song Lady With a Tenor Sax bei. In Love Is the Hero singt er auf dem Album die Backing-Vocals, in der Single-Version auch das Intro.
1988: Erst nach Mercurys Tod sollte sich die ganze Bedeutung seiner Mitwirkung an einem Lied in Roger Taylors The Cross-Album Shove It herausstellen: In Heaven for Everyone sang er die Lead Vocals (auf der Single-Version nur Backing-Vocals). Dieser Song wurde posthum als Queen-Titel mit seiner Stimme neu produziert und 1995 auf Made In Heaven veröffentlicht.
Zu sonstigen Aufnahmen, bei denen auch andere Queen-Mitglieder beteiligt waren.
Queen – Weitere Projekte.
Bei zahlreichen Alben oder Singles anderer Künstler wirkten einzelne Bandmitglieder als Produzenten, Sänger oder Instrumentalisten mit (siehe bei John Deacon, Brian May, Freddie Mercury und Roger Taylor).
Mercury, Taylor und May waren zusammen an folgenden Projekten als Sänger (Backing Vocals) beteiligt:
1975: Auf Eddie Howells Single Man from Manhattan spielten Mercury Klavier und May Gitarre.
1976: Auf dem Album All-American Alien Boy von Ian Hunter sind die drei bei dem Titel You Nearly Did Me In zu hören,
1982: ebenso auf dem Album von Billy SquierEmotions in Motion bei dem gleichnamigen Song.
1989: Brian May produzierte die Benefiz-Single Who Wants to Live Forever. Es sangen die Kinder Ian und Belinda, John Deacon spielte Bass und Roger Taylor Schlagzeug.
1997: Roger Taylor und John Deacon wirkten am Debut-Album der von Spike Edney gegründeten SAS Band mit; bei späteren Live-Auftritten trat auch Brian May als Gastmusiker auf.